Schön wäre ein shutdown der Ängste. Denn der Corona Scheiß reicht vollauf, wir müssen uns nicht auch noch dazu in die Hose machen. Ein Mantra könnte sich dafür durchaus als hilfreich erweisen.

Ein Mantra ist übrigens kein Opel. Es sind Zauberwörter aus dem Sanskrit, der altindischen Sprache. Sie wirken nicht durch ihren Inhalt, sondern durch ihren Klang und den Schwingungen, die er erzeugt. Ähnlich wie bei der Musik, die ja auch Emotionen von einer Sekunde auf die andere ändern können, sogar  in ihr Gegenteil, massieren Mantras das Gehirn von innen . Manche machen ruhig, manche putschen auf, und eines eliminiert Ängste.

Ich brachte es neulich aus dem Himalaya mit nach Haus und stellte fest, dass es schon da war. Mein Nachbar kannte es und seine Frau auch. Sie haben Freunde, die singen es ebenfalls. In Wien. In Kalifornien. Am Edersee. Aber man muss es nicht singen. Murmelnd funktioniert es auch.

 

Mein Nachbar ist Musiker. Sein Name ist Holub. Manfred Holub. Er ist so alt wie ich, so indisch wie ich und seine Stimme ähnelt meiner ebenfalls sehr. Nur eine Woche nach meiner Rückkehr aus dem Himalaya sangen wir das Mantra in seinem Wiener Studio ein. Möge es mit dir sein.

Helge_Timmerberg_Amsterdam_Maielin_van_E
Edel&Faul_Maielin_van_Eilum.jpg
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram